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Fellwechsel bei Hund, Pferd, Katze & Co.

Der Fellwechsel im Frühjahr unterscheidet sich von dem im Herbst. Während sich das dünne Sommerfell leicht verabschiedet, um Platz für das dichte Unterfell und das neue Winterkleid zu machen, ist der Fellwechsel im Frühjahr deutlich mühsamer für unsere Tiere. Hier müssen viel mehr Haare abgestoßen werden.

Wie können Sie Ihr Tier unterstützen?

Sie können Ihr Tier besonders tatkräftig im Fellwechsel unterstützen:

Von außen - Mit Körperpflege

Bürsten Sie Ihr Tier richtig gut durch. Von oben nach unten und immer in Fellwuchs-Richtung, bürsten Sie soviel Sie können und wie Ihr Vierbeiner es zulässt. Besonders Hunde und Katzen im Fellwechsel schlecken einen großen Teil ihres Fells weg, das kann zu Fellknäueln im Darm und letztendlich zu Verstopfungen führen. Zudem juckt das neu durchstoßende Fell und Sie verschaffen Ihrem Tier damit Erleichterung.
Auch Pferde stehen total auf das richtig Durchschrubben. Wenn sie sich untereinander mit ihren Zähnen ihren Mähnenkamm kraulen, sind sie ja auch nicht zimperlich. Außerdem können Pferde sich selbst schlecht das ganze Fell ausschlecken, sie wälzen und scheuern sich dementsprechend viel. Also, ran an die Bürste und putzen!

Von innen - Mit Omega-3-Fettsäuren

Sie können Ihrem Tier im Fellwechsel auch von innen helfen, mit Hilfe des richtigen Futters. Wertvolle Omega-3-Fettsäuren in Futterölen unterstützen die Bildung eines gesunden, kräftigen Fells. Bei Pferden und Kleintieren bietet sich hier die Zufütterung von Leinöl an, bei Katzen und Hunden können Sie auch auf Lachsöl zurückgreifen. Dies geben Sie täglich in der für Ihr Tier passende Menge ins Futter.

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